Dank seines milden, stabilen Klimas ist Fuerteventura ein Ganzjahresziel: angenehme Temperaturen, viel Sonne und sehr wenig Regen. Der große Unterschied zwischen den Monaten kommt nicht vom Thermometer, sondern vom Wind, der im Sommer stärker weht und im Frühling und Herbst nachlässt.
Das Klima, Monat für Monat
- Winter (Dezember–Februar): mild und sonnig, ideal, um der europäischen Kälte zu entfliehen; mal ein kühlerer oder windigerer Tag, aber man kann am Strand leben.
- Frühling (März–Mai): eine der besten Zeiten: angenehme Temperaturen, weniger Wind und weniger Menschen.
- Sommer (Juni–September): moderate Hitze dank der Passatwinde, nicht drückend; die windigste Saison (das Mekka für Kite und Windsurf) und die lebhafteste.
- Herbst (Oktober–November): Das Meer ist am wärmsten im Jahr und der Wind lässt nach; sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Wasser und der Wind
Das Meer bleibt fast das ganze Jahr angenehm temperiert, etwas kühler am Ende des Winters und wärmer im Herbst. Der Wind gehört zum Charakter der Insel: wunderbar, wenn du zum Kiten oder Windsurfen kommst, etwas lästig, wenn du nur im Sand liegen willst; dann suche geschützte Strände und Buchten.
Fährüberfahrt hin und zurück zur Insel LobosVerfügbarkeit prüfen →Wann fahren, je nach Reise
- Ruhiger Strand mit weniger Wind: Spätfrühling und Herbst.
- Windsport (Kite, Windsurf): Sommer, wenn es kräftig weht.
- Dem Winter entfliehen: jeder Monat von November bis März, mit fast garantierter Sonne.
Die Highlight-Ausflüge —die Isla de Lobos, die Safari in den Süden oder die Delfinbeobachtung— laufen das ganze Jahr, sie hängen also weniger vom Datum ab als davon, in den Hauptmonaten im Voraus zu buchen.
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